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Eltern-Fragebogen: Förderschule
Allgemeiner Frageteil
Was machen wir Aachener mit unserem Bildungssystem unter den Vorzeichen "PISA-Studien", Lehrermangel, Wirtschaftskrise, etc. ...?
A/1
Es wird viel über die Typen unseres Schulsystems geschrieben und diskutiert. Was aber meinen Sie, deren Kinder es durchleben und "ausbaden" müssen?
1.1
das bestehende 4-gliedrige Schulsystem soll nicht verändert werden!
1.2
das bestehende System soll verändert werden, und zwar zu:
1.2.a
alle 4 Schultypen sollen durch mehr und moderner ausgebildete Lehrer verstärkt werden, neue Unterrichtsmethoden eingeführt werden, je nach Bedarf in Ganztagsbeschulung
1.2.b
nur noch Gesamtschulen
1.2.c
einzelne Zusammenschlüsse bestimmter Schulen (z.B. Real- mit Gymnasium, oder Stadtteilschulen, etc.)
1.2.d
alle Schulen zu Ganztagsschulen
1.2.e
mehr private Schulangebote, z.T. vom Staat finanziell unterstützt
1.3
Es sollte einfach nur die Grundschule um zwei Jahre verlängert werden
1.4
Hier nicht aufgezählt, aber Ihrer Meinung nach der richtige Weg ist:
A/2
Um der Wirtschaftskrise zu begegnen, soll der Staat wesentlich mehr Geld für Bildung ausgeben. Wo soll dieses Geld vorrangig investiert werden? (Bitte schreiben Sie eine 1 in das Kästchen, das Sie für besonders wichtig halten, eine 2 dort, wo es auch wichtig ist, und was Sie für nicht wichtig halten, lassen Sie einfach leer. Sie dürfen also mehrfach ausfüllen.)
2.1
Zustand und Ausstattung der Schulgebäude
 
2.2
Anzahl und Lehrer pro Schüler
 
2.3
Erhöhung der Lehrerbezahlung, damit dorthin die "Besten" kommen
 
2.4
Vor allem Ausbildung und Weiterbildung der Lehrer zu modernem zeitgerechterem und der globalen Welt angepasstem Unterrichten
 
2.5
Umbau des Schulsystems (siehe Frage A/1) und Folgemaßnahmen
 
2.6
Mehr schülergemäße, individuelle Förderung
 
2.7
Mehr kulturelle Bildung in der Schule
 
A/3
Häufig ist von großen Disziplin-Problemen in der Schule zu hören - und zwar in allen Schulformen. Wo liegt das Problem wirklich? Sie dürfen wieder mehrfach ankreuzen.
3.1
Eltern müssen wesentlich mehr Zeit für ihre Kinder aufbringen und sich mit ihnen auseinandersetzen
3.2
Manche Eltern müssen ihren Kindern mehr Grenzen setzen und Vorbild sein
3.3
Die Lehrer müssen besser auf den Umgang mit Schülern vorbereitet und auch weitergebildet werden, um mehr Autorität zu gewinnen
3.4
Die Lehrer müssen mehr Zeit haben/bekommen/sich nehmen, um sich offen mit den Schülern, aber auch mit deren Eltern auseinanderzusetzen
3.5
Es müssen mehr sozial ausgerichtete Betreuer an den Schulen eingesetzt werden
3.6
Andere Ideen?
A/4
Manchmal fragt man sich, warum Schulleitungen den Schulbetrieb nicht einfach so regeln, dass sowohl Lehrer als auch Schüler auf den richtigen Weg geleitet werden? Was müssten die Schulleitungen, soweit das in deren Macht liegt, erwirken? Sie dürfen wieder mehrfach ankreuzen.
4.1
Lehrer müssen sich an Elternsprechtagen richtig Zeit nehmen und auch genügend Sprechzeiten außerhalb der üblichen Arbeitszeiten einräumen
4.2
Zwischen Schülern, Eltern und Lehrern muss viel mehr partnerschaftlicher Dialog entstehen, denn alle gemeinsam sind der Bildung der Kinder verpflichtet
4.3
Die Lehrer haben den Auftrag, umfassend Bildung zu vermitteln - diese Dienstleistung an jeden Schüler muss zum selbstverständlichen modernen Rollenverständnis werden
4.4
Eltern und Schüler gemeinsam sollten als Hauptbetroffene des Systems wieder mehr Einfluß- und Entscheidungsmöglichkeiten in der Schule bekommen
4.5
Andere Vorschläge?
A/5
In vielen Sachfragen stehen heute sowohl die Schulleitungen als auch die Lehrer unter großem Druck, weil sie Veränderungen durch die Politik des Landes NRW irgendwie umsetzen müssen. Welche Forderung soll an die Politik in Stadt und Land besonders heran getragen werden? Sie dürfen wieder mehrfach ankreuzen.
5.1
Den Schulen sollte wesentlich mehr Entscheidungsfreiheit, dann aber auch die Verantwortung für die Umsetzung vor Ort gegeben werden
5.2
Die Schulen sollten wie moderne Unternehmen gemanagt werden, neben dem pädagogischen Schulleiter sollte ein organisatorischer Manager gleichberechtigt stehen
5.3
Die Schulen müssen ein bundeseinheitliches Bildungsniveau verwirklichen
5.4
Andere Vorschläge?
A/6
Eine weitere wichtige Frage ist die, welche WERTE Schule überhaupt vermitteln soll? Geht es rein um Wissensvermittlung, geht es um Bildung im weiteren Sinne, geht es um Erziehung der Kinder oder geht es auch um Anstand, Disziplin, Offenheit, Ehrlichkeit, Kameradschaftlichkeit, Kritisches Denken, Religiösität und Liberal-tolerante Einstellungen?
Welche 3 Werte sind die wichtigsten, die Schule vermitteln soll?
A/7
Von vielen Eltern gefordert, von einigen Parteien gewünscht und von EU-Recht vorgeschrieben ist eine vermehrte gemeinsame Beschulung von Kindern mit und ohne Behinderung. Vorausgesetzt dies würde mit der richtigen Ausstattung und ständig zwei Lehrkräften pro Klasse an Ihrer Schule eingeführt:
7.1
Welche Vorteile würden Sie erhoffen? (Mehrfachnennungen möglich)
7.1.a
bessere Förderung behinderter Kinder z.B. durch das Vorbild der Regelkinder
7.1.b
mehr Förderung der Regelkinder z.B. durch besseren Lehrerschlüssel/ soziales Lernen
7.1.c
Vorteile für die Gesellschaft durch bessere Integration
7.1.d
Vorteile für die Schule zum Beispiel durch bessere Ausstattung
7.2
Welche Nachteile würden Sie befürchten? (Mehrfachnennungen möglich)
7.2.a
schlechtere Förderung der behinderten Kinder zum Beispiel durch die Klassengröße
7.2.b
schlechtere Förderung der Regelkinder zum Beispiel durch Ablenkung
7.3
Insgesamt würde ich es eher
begrüßen
ablehnen
Schulform-bezogener Frageteil
In Aachen wird gerade ein "Schulentwicklungs-Plan" besprochen - was sind die wirklichen Probleme und wie sieht die Förderschule in der Zukunft aus?
B/1
Derzeit wird diskutiert, mehr integrativen Unterricht in alle Schulen zu bringen, d.h. Behinderte und Nicht-Behinderte werden gemeinsam unterrichtet. Förderschulen sollten dann mittelfristig hierdurch ersetzt werden.
1.1
Wir sind für ein solches Konzept, wenn es mit deutlich kleineren Klassen einhergeht und höchstens 5-6 behinderte Kinder bei gesamt 20-22 Kindern unterrichtet werden
1.2
Wir sind gegen ein solches Konzept
1.3
Die Eltern jeden Kindes sollten frei wählen können, ob sie sich für einen integrativen Ansatz mit gemeinsamem Unterricht entscheiden oder für eine Förderschule
B/2
Ihre Förderschule:
2.1
Was ist Ihrer Meinung nach das größte Problem an Ihrer Schule?
2.2
Was ist Ihrer Meinung nach die größte Stärke an Ihrer Schule?
B/3
Hat Ihre Förderschule genug Lehrer?
JA
NEIN
B/4
Sind Sie mit den Lehrern Ihrer Schule zufrieden?
4.1
bezüglich des Unterrichts und der pädagogischen Konzepte
JA
NEIN
4.2
gehen die Lehrer gut mit den Kindern um, oder über-/ unterfordern sie die Kinder?
JA
NEIN
4.3
möchte ich nicht bewerten
"Ihr" Frageteil
Was haben wir übersehen, das Sie für wichtig halten - oder anders gesagt, wonach hätten wir noch fragen sollen?
C/1
Welche Frage sollten wir den vielen Eltern noch stellen?
Ihre Antwort:
C/2
Gibt es Ihrer Meinung nach ein Thema/ Problem, um das wir uns noch kümmern müssten, das aber hier nicht angesprochen wurde?
Ihre Antwort:
C/3
Möchten Sie uns noch etwas mitteilen?
Persönliche Informationen
D/1
Informationen über die von meinem Kind besuchte Schule
1.1
Mein Kind ist an folgender Schule:
1.2
In der Klasse
1.3
Mein Kind ist
Junge
Mädchen
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